Rosa Socken mit Ananas

Auch in diesem Schuljahr führte die Profilfahrt des naturwissenschaftlichen Profils nach Göttingen. Das Programm war dabei so abwechslungsreich wie noch nie:

 

An zwei Tagen erforschten die Schülerinnen und Schüler in den Laboren des XLAB Göttingen mithilfe von vielen verschiedenen Experimenten die Themenbereiche Batterien und Brennstoffzellen, Metalle, Inhaltsstoffe von Lebensmitteln und waschaktive Substanzen. Das war die Gelegenheit für die jungen Naturwissenschaftler, einmal „Uni-Luft“ zu schnuppern und in einem echten Labor zu arbeiten.

 

Aber auch außerhalb des Forschungsinstituts warteten einige Herausforderungen auf die Schülerinnen und Schüler. Begleitet wurde diese Zeit erstmals von einem Wettkampf. Die Gruppen „CH3COOH“, „Dlei Eulo Badezimmel“, „Information Exchange Membrane“, „Macky Molecool“, „Die Schnelldenker“ und „Die fünf kleinen Jgrmstr“ traten in vielen kleinen Wettbewerben gegeneinander an. Ein Ei musste beispielsweise weich verpackt einen möglichst weiten Wurf überstehen oder ein Gummibärchen höchstmöglich auf einem selbst gebauten Turm thronen. Bei der Stadtrallye durch Göttingen wurden dann nicht nur viele markante Punkt der Innenstadt aufgesucht, sondern ein Booklet mit eigenen Fotos gestaltet, welches hinsichtlich Kreativität und Witz bewertet wurde. Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen sind die beiden Gruppen „Macky Molecool“ und „Die Schnelldenker“ siegreich aus dem Wettbewerb hervorgegangen.

 

Beweisen mussten sich die Naturwissenschaftler ebenfalls beim Besuch des Breakout (einem EscapeRoom-Spiel) und in der Kletterhalle Roxx. Und morgens beim Frühstück durften die rosa Socken mit Ananas natürlich nicht fehlen…

 

Patrizia Barkey und Guido Grafe 

„Jugend forscht“ 2019

Jury stellt besondere Affinität zu Feuer am IKG fest

 

In diesem Jahr waren elf Schülerinnen und Schüler mit sechs Projekten beim Regionalwettbewerb Celle vertreten.

 

Hannes und Robin (Jg. 11) stellten eine Apparatur zur Zubereitung einer Nudel unter Ausnutzung der Wärme von Fußwärmern vor. Die Jury lobte den „innovativen Vortrag“, aber sah noch weiteren Forschungsbedarf, um die gewünschte Temperatur von 100 °C zu erreichen. Das Projekt erhielt den 2. Preis im Fachbereich Physik.

 

Mattis (Jg. 11) trat mit der Entwicklung eines Primärelementes („Batterie“) an. Er hat die ablaufenden Elektrodenreaktionen untersucht. Dies war der Jury der 3. Preis im Fachbereich Chemie wert.

 

Jana und Nina (Jg. 10) haben ein Verfahren entwickelt, um die Wirksamkeit von Sonnencreme gegen UV-Strahlung zu untersuchen und damit festgestellt, dass selbst gemachte Sonnencreme doch nicht so gut abschirmt wie handelsübliche. Dafür erhielten beide einen Sonderpreis.

 

In der Sparte „Schüler experimentieren“ erhielt Wiktor (Kl. 7) einen Sonderpreis für die Entwicklung eigener Grillanzünder. Außerdem traten Perdita und Pia (Kl. 7) mit ihren Untersuchungen zu Mikroplastik in Peelings sowie Bastian, Ben und Justus (Kl. 7) mit ihren selbst hergestellten Zündschnüren an.

 

Guido Grafe

 

Chemie-Prüflinge im XLAB

Die Schülerinnen und Schüler aus dem Leistungskurs Chemie des 12. Jahrganges besuchten am 11. Januar 2019 das XLAB in Göttingen. Verstärkt durch die Prüflinge des Grundkurses wurden Experimente zur Untersuchung von organischen Reaktionsmechanismen durchgeführt. Die Theorie war im 1. Semester bereits Thema des Unterrichtes. Nun ging es – auch zwecks Prüfungsvorbereitung – an die Praxis.

 

Unter der Anleitung von Frau Dr. Drabent vom XLAB wurden radikalische Substitutionen, elektrophile Additionen, katalytisches Cracken und nucleophile Substitutionen durchgeführt und untersucht. Anschließend wurden die Beobachtungen in einer gemeinsamen Besprechung gesammelt und gedeutet.

 

Alles in allem war es ein langer Tag im Labor, an dem unsere Schülerinnen und Schüler erneut „Uni-Luft“ schnuppern konnten.

 

Guido Grafe

Wieder Preisträger beim Wettbewerb „Jugend forscht“

Auch in diesem Jahr konnten sich unsere Jungforscher wieder beim Regionalwettbewerb Celle am 13. und 14. Februar 2018 in der Sparte „Schüler experimentieren“ beweisen.

 

Mit seinen Versuchen zum Entfärben und Färben von Cola hat Wiktor Jaworowski (Kl. 6) die Jury durch sein strukturiertes Vorgehen und seinen umfassenden Vortrag begeistert und den zweiten Preis im Fachgebiet Chemie erhalten.

 

Jette Wiards (Kl. 8) ist mit ihrem differenzierten Aufbau zur Untersuchung der Auswirkungen von WLAN auf das Wachstum von Kresse ebenfalls als Zweitplatzierte aus dem Wettbewerb im Fachgebiet Physik hervorgegangen.

 

Den dritten Platz hat Emil Wiards (Kl. 6) im Fachgebiet Technik mit seiner Idee zum Bau einer Batterie mithilfe von Gegenständen aus dem Haushalt erhalten.

 

Außerdem haben Erik Müller, Cedric Dierks und Jannis Scheller (Kl. 7) mit ihrem Projekt, einen verbesserten Mörtel herzustellen, teilgenommen.

 

Patrizia Barkey

 

Frau Holle trifft Chemie

Eine Märchenaufführung der etwas anderen Art konnten die Besucherinnen und Besucher zum diesjährigen Tag der offenen Tür am Immanuel-Kant-Gymnasium erleben. Die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Chemie inszenierten Grimms Märchen „Frau Holle“. Die Erlebnisse von Goldmarie und Pechmarie im Reich der Frau Holle wurden dazu mit eindrucksvollen Experimenten dargestellt. So schäumte die Stiefmutter vor Wut, sprang die Goldmarie mit lauten Knall in den Brunnen und leuchteten grüne Polarlichter und grelle Gewitter.

 

Guido Grafe

 

Erstmals Preisträger beim Wettbewerb „Jugend forscht“

Für die Teilnehmer der AG „Schüler experimentieren – Chemie“ hieß es auch in diesem Februar wieder: „Auf zum Regionalwettbewerb Celle!“ Dort präsentierten fünf Projektgruppen der AG ihre Ergebnisse der Jury und dem Publikum.

 

Die Teilnahme war ein voller Erfolg. Mehrere Projekte der Schüler wurden ausgezeichnet. So gewannen Max Marschner, Erik Müller und Cedric Dierks den Sonderpreis der Gemeinde Nienhagen. In ihrer Arbeit mit dem Titel „Rund um die Brausetablette“ untersuchten die drei Jungforscher systematisch, welches Gas die Brausetabletten freisetzen und welche Inhaltsstoffe dafür verantwortlich sind.

 

Über ein Jahr versuchte Clemens Nowitzki mit seinem Projekt „Farbige Wunderkerzen“ den bekannten Funkenregen noch etwas bunter zu gestalten. Als Ergebnis konnte er gelben, grünen und weißen Funkenregen präsentieren. Dafür erhielt er den 3. Platz in der Kategorie „Schüler experimentieren – Chemie“. Die Jury freut sich nun auf die Fortführung seines Projektes – rote Wunderkerzen wären noch wünschenswert. Für die weitere Forschung daran wünschen wir schon jetzt viel Erfolg.

 

Erstmals konnte auch ein Projekt in der Sparte „Jugend forscht – Chemie“ für die Teilnehmer ab 15 Jahren angemeldet werden. Johann Köneke und Pascal Prieß ordneten in einjähriger Forschungsarbeit durch systematisch geplante und durchgeführte Experimente das Element Wolfram in die Affinitätsreihe zu Sauerstoff ein. Die gelungene Bearbeitung des anspruchsvollen Themas wurde mit dem 2. Platz in der Sparte ausgezeichnet.

 

Außerdem präsentierten Mia Wedekind und Neele Patzer ihr Projekt „Der chemische Garten“ und Mattis Petersen sein Projekt „Bakterien im Alltag“ der Jury.

 

Insgesamt nahmen sieben Projekte vom Immanuel-Kant-Gymnasium am Wettbewerb teil – so viele wie noch nie. Auch dieser stetige Aufbau der MINT-Förderung an unserer Schule wurde mit einem Preis ausgezeichnet.

 

Guido Grafe

 

Mia und Neele erhalten den „Das ist Chemie!“-Laborlöffel

Zum Schuljahresende werden die Schülerinnen Mia W. und Neele P. aus der 5. Klassenstufe für die fleißige und mühevolle Arbeit in der AG „Schüler experimentieren – Chemie“ belohnt. Ihre Beiträge zum Wettbewerb „Das ist Chemie!“ werden mit dem Prädikat „sehr erfolgreich teilgenommen“ ausgezeichnet. Mia und Neele erhalten dafür eine Urkunde, einen Büchergutschein sowie den „Das ist Chemie!“-Laborlöffel mit Gravur. Die Auszeichnung ist sicherlich Ansporn für weiteres Experimentieren und Forschen in der AG. Auch im nächsten Herbst besteht in der AG „Schüler experimentieren – Chemie“ wieder die Möglichkeit der Teilnahme am Wettbewerb.

 

Guido Grafe

 

Profilgruppe auf den Spuren der „Göttinger Sieben“

 

In diesem Schuljahr führte die Profilfahrt der Schülerinnen und Schüler des mathematisch-naturwissenschaftlichen Profils wieder nach Göttingen.

 

An zwei Tagen erforschten sie in den Laboren des XLAB Göttingen in vielen Experimenten Glas und die Halogene. Dazu wurde farbiges Glas in der Mikrowelle selbst hergestellt und Weichglas geschmolzen und geformt. Der Besuch in der Glaswerkstatt der Universität Göttingen bildete dabei einen zusätzlichen Höhepunkt. Hier wurden die Schülerinnen und Schüler von einer ausgebildeten Glastechnikerin in die Grundlagen der Glasbearbeitung eingeführt und einige konnten sogar unter Anleitung selbst eine Glaskugel blasen.

 

Die Chemie der Halogene Chlor, Brom und Iod wurde in zahlreichen Experimenten unter Abzügen untersucht. Es war eine einmalige Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler, mit diesen reaktionsfreudigen Elementen selbst zu experimentieren. In der Schule dürfen viele dieser Experimente nicht als Schülerexerimente durchgeführt werden.

 

Außerdem begaben sich die Schülerinnen und Schüler an einem Tag auf die Spuren der „Göttinger Sieben“. Dazu wurde in verschiedenen Teamspielen zunächst der detektivische Spürsinn trainiert. Anschließend wurde durch Geocaching das verschwundene Buch der „Göttinger 7“ gesucht und schlussendlich auch gefunden.

 

Guido Grafe

 

 

 

Schüler nehmen erneut am Wettbewerb „Schüler experimentieren“ teil

Auch in diesem Jahr haben wieder Projektgruppen der AG „Schüler experimentieren – Chemie“ vom Immanuel-Kant-Gymnasium am Regionalwettbewerb Celle teilgenommen und in der Alten Exerzierhalle in Celle ihre Ergebnisse der Jury präsentiert.

Dabei gewann Matthis Merten den Sonderpreis der Gemeinde Nienhagen in Höhe von 50 €. In seiner Arbeit mit dem Titel „Mit welchem Stoff lässt sich Sudan III ersetzen?“ suchte und fand Matthis einen Ersatzstoff natürlichen Ursprungs für den künstlichen Farbstoff Sudan III. Beta-Carotin ist das Mittel der Wahl um Fette und andere unpolare Stoffe im Unterricht anzufärben.

Die Arbeit von Hermann Jäger und Tim Saczinski trug den Titel „Wie viel Gas geben Brausetabletten frei?“. Beide setzten in ihrer Arbeit aus verschiedenen Brausetabletten das Gas frei und fingen es in einer dafür entwickelten Apparatur auf. Anschließend wurden die Brausetabletten hinsichtlich des freigesetzten Gases verglichen.

Die Arbeit von Egon Kastern trug den Titel „Wie viel Gas geben Oxi-Reiniger frei?“. Dazu entwickelte Egon eine Apparatur um das Gas freizusetzen und aufzufangen und untersuchte damit verschiedene Oxi-Reiniger. Anschließend verglich er die Oxi-Reiniger miteinander.

Die Schüler haben die Experimente in der AG „Schüler experimentieren – Chemie“ entwickelt und durchgeführt sowie zur Dokumentation der Ergebnisse eine schriftliche Arbeit im Umfang von 10 Seiten erstellt.

 

Guido Grafe

 

Schüler beim Wettbewerb „Schüler experimentieren“ erfolgreich

Beim diesjährigen Regionalwettbewerb im Februar in der Alten Exerzierhalle in Celle haben erstmals zwei Projektgruppen vom Immanuel-Kant-Gymnasium teilgenommen und ihre Ergebnisse der Jury präsentiert. Dabei waren die beiden Gruppen gleich erfolgreich.

Die Arbeit von Egon Kastern trug den Titel „Wie entfernt man am besten Rotweinflecken?“. Darin untersuchte er verschiedene Haushaltsmittel auf ihre tatsächliche Wirksamkeit, indem er viele Experimente durchführte und die Ergebnisse nach der Reinigung miteinander verglich.

Die Arbeit von Clemens Nowitzki und Mattis Petersen trug den Titel „Seifenblasen – möglichst groß!“. Beide stellten im Rahmen ihrer Arbeit verschiedene Lösungen für Seifenblasen her. Dazu recherchierten sie zunächst einige Rezepte im Internet, bevor sie selbst eigene Rezepte zusammenstellten. Anschließend wurden die Seifenblasen auf ihre Größe untersucht und die Ergebnisse miteinander verglichen. Für ihre Arbeit wurden Mattis und Paul mit dem Sonderpreis der Sparkasse Celle in Höhe von 50 € ausgezeichnet.

Für die Unterstützung des Wettbewerbs wurde das Immanuel-Kant-Gymnasium mit dem Sonderpreis der niedersächsischen Kultusministerin und des niedersächsischen Förderfonds 2015 ausgezeichnet. Dieser Sonderpreis in Höhe von 250 € dient zur Beschaffung von Geräten, um die Arbeit in der AG fortzusetzen.

Die Schüler haben die Experimente in der AG „Schüler experimentieren – Chemie“ weitgehend selbstständig entwickelt und durchgeführt sowie zur Dokumentation der Ergebnisse eine schriftliche Arbeit im Umfang von 10 Seiten erstellt. Die Mühe wurde aber belohnt, sodass schon auf der Rückfahrt zur Schule von weiteren Teilnahmen am Wettbewerb gesprochen wurde. Wir dürfen auf neue Forschungsergebnisse gespannt sein.

Guido Grafe

Abiturienten beleuchten den Sauerstoff von allen Seiten

Der Sauerstoff ist das häufigste Element auf der Erde, die Erdatmosphäre enthält rund 21 % Sauerstoff. Zugleich ist der Sauerstoff ein sehr reaktionsfreudiges Element und spielt für viele Prozesse des Lebens eine wichtige Rolle. Somit wundert es nicht, dass sich die Aufgaben der Internationalen Chemie-Olympiade 2015 rund um den Sauerstoff und dessen Verbindungen drehen.

Bundesweit haben in diesem Jahr 1715 Schülerinnen und Schüler an der ersten Runde des Wettbewerbs teilgenommen – das ist Rekord. Darunter sind auch erstmals Schülerinnen und Schüler des Immanuel-Kant-Gymnasiums. Die Lachendorfer Gymnasiasten Alica Henselin, Anna-Christin Stanke, Johanna Uhlenberg und Sven-Joscha Henheik haben die erste Runde des Wettbewerbs erfolgreich absolviert und sich damit für die zweite Runde qualifiziert. Gratulation!

Die Schülerinnen und Schüler aus dem Chemie-Leistungskurs des 12. Jahrgangs stehen kurz vor dem Abitur und haben zusätzlich viel Arbeit und Zeit in die Lösung der Aufgaben investiert. Dabei gehen die Aufgaben zum Teil weit über das Schulniveau hinaus. Auf diese Weise ermöglicht der Wettbewerb den Schülerinnen und Schülern auch einen Einblick in die Naturwissenschaft Chemie auf Universitätsniveau und trägt dazu bei, die jungen Leute für ein Studium dieses Faches zu begeistern.

Für die Teilnahme an der zweiten Runde sowie für die anstehenden Abiturprüfungen wünschen wir den Nachwuchschemikerinnen und Nachwuchschemikern viel Erfolg.

Guido Grafe

Nachwuchsforscher lehren Glühwürmchen das Leuchten

Wie man Glühwürmchen das Leuchten lehrt – das untersuchten die Schülerinnen und Schüler des mathematisch-naturwissenschaftlichen Profils der 9. Klasse auf der Profilfahrt im XLAB Göttingen.

Schnell war klar, dass das Glühwürmchen nicht glüht, sondern leuchtet. Doch wie kommt das Leuchten des Glühwürmchens zustande?

In einem kurzen und lebendigen Einführungsvortrag stellte Dozentin Dr. Birgit Drabent den Nachwuchsforschern die verschiedenen Arten der Lumineszenz – der Leuchterscheinungen – vor. Da gibt es u.a. die Fluoreszenz und die Phosphoreszenz. Was sich dahinter wirklich verbirgt, untersuchten die Schülerinnen und Schüler anschließend in vielen spannenden Experimenten. Dabei wurden Ausweise, Geldscheine und Steine unter die UV-Lampe gehalten sowie eigene Leuchtstoffe hergestellt und in der Dunkelkammer ausprobiert. Einige der Experimente werden auch in den Chemieunterricht am Immanuel-Kant-Gymnasium Einzug halten.

Zum Schluss suchte Frau Dr. Drabent gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern nach Erklärungen für die Leuchterscheinungen. Dabei konnte an das Vorwissen aus dem Chemieunterricht angeknüpft werden. Es wurde klar, wie Aufheller in Vollwaschmitteln, Leuchtfarben in Textmarkern und der Nachweis von Blut bei CSI & Co. funktionieren.

Und noch etwas wurde klargestellt: Das Glühwürmchen ist kein Wurm, sondern ein Käfer.

Guido Grafe

 

 

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